Bericht zur Wiedereröffnungsfeier

Am letzten März-Wochenende fand die Wiedereröffnungsfeier der WAA statt – bei bestem Frühlingswetter, und mit vielen tollen Menschen.

Freitags ging es los mit einer Petcha Kutcha Projektevorstellung und anschließend mit einem Konzert am Lagerfeuer der Liedermacherin Luk. Samstags wurde dann in Workshops ein Lehmofen gebaut und ein Hochbeet angelegt. Am Nachmittag ging es in einer Diskussionsrunde um die Frage wer die WAA in Zukunft eigentlich wie nutzen will, beziehungsweise was für Ideen Leute für die WAA haben. Diese Runde war sehr inspirierend und es kamen einige gute Ideen zusammen, an denen teils auch schon weiter gearbeitet wird. So zum Beispiel die Idee die Ursprungsidee der WAA wieder mehr in den Fokus zu nehmen und einen Ort aufzubauen, der neben dem offenen Projekteraum auch eine Ausstellung klimaneutraler Kleintechniken ist. In diesem Kontext kam die Idee auf ein Earth Ship zu bauen – ein energieautarkes Haus gebaut aus Müll und Naturmaterialien.

Samstag abends gab es eine offene Bühne, mit einem sehr schönen Cello-Konzert und anschließend einer verrückten Jam-Session. Sonntags ging es weiter mit einem Vortrag über Militarismus und Energieerzeugung und einer Diskussionsrunde zur Theorie des offenen Raumes, in dem auch viel darüber diskutiert wurde wie es möglich ist, dass ein offener Raum von mehr Menschen getragen wird (was dringend notwendig ist, damit nicht wenige vielen hinterherputzen müssen, wie oft in offenen Räumen). Es wurden spannende Fragen angerissen, aber sicherlich keine endgültigen Lösungen gefunden, sodass es notwenig ist dort weiter in der Diskussion zu bleiben.


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