Bericht vom Spieleabend am 13. Dezember

ScytheAm 13. Dezember 2016 war es mal wieder soweit, in der Werkstatt für Aktionen und Alternativen (WAA) fand der Spieleabend statt. Dieses mal kamen zwar nicht so viele Leute aber dafür haben sie einige Leckereien mitgebracht. Zu Beginn wurde erst einmal die Spielesammlung betrachtet und durch forscht. Keiner wusste so genau für was er sich entscheiden sollte, doch als ein Augenmerk auf Scythe gefallen war, habe ich es auf den Tisch gepackt und aufgebaut.

Es war ein schöne Runde zu viert. Die Begeisterung für das Spiel viel vor allem auf die Grafiken. Für mich war es schön, dass der Zufall mir mal wieder eine neue Fraktion zugewiesen hat, das nordische Königreich. Diese Fraktion habe ich bis her noch nicht gespielt gehabt und es ist interessant, dass hier die Arbeiter schwimmen können. Doch dies half mir nur zu Beginn. Im weiteren Spielverlauf war diese Eigenschaft eher unwichtig. Da es für einige Spieler das ganze Spiel neu war zögerte es sich ein wenig hinaus und es wurde spät, so dass nach dem Spiel kein weiteres mehr möglich war und die Leute schon gehen mussten.

Was alles auf dem Tisch kam:

  • Scythe (Stonemaier Games)


Scythe
Scythe spielt ist in einer alternativen Vergangenheit der 1920er Jahre. Es ist eine Zeit der Landwirtschaft und des Krieges, gebrochenen Herzen und verrosteten Getrieben, Innovation und Mut.
Die Asche des ersten Großen Krieges schwärzte noch immer den Schnee im Europa der 1920er Jahre. Der kapitalistische Stadtstaat, bekannt als „Die Fabrik”, der den Krieg mit gepanzerten Mechs anheizte, hat seine Pforten geschlossen – und damit die Aufmerksamkeit einiger Nachbarländer auf sich gezogen.
Anführer aus 5 Nationen treffen auf einem kleinen, aber sehr begehrten Stück Land aufeinander; wer verdient sich seine Lorbeeren, indem er seine Nation als Führer Osteuropas etabliert?
In Scythe ist jeder Spieler ein Anführer, der danach strebt, seine Nation zum reichsten und mächtigsten Land Osteuropas zu machen. Spieler erkunden und erobern Regionen, werben Rekruten an, produzieren Ressourcen und Arbeiter, errichten Gebäude und lassen gigantische Mechs aufmarschieren. Eine Partie Scythe beginnt üblicherweise damit, dass die Spieler ihre Infrastruktur aufbauen, die Welt erkunden und sich schließlich auf dem Schlachtfeld begegnen.
Ziel ist es, am Ende des Spiels das größte Vermögen zu besitzen. Die Menge an Geld, die du erhältst, hängt von deinem Ansehen ab. Je größer dein Ansehen, desto mehr Geld erhältst du. Abhängig davon, wo du Gebäude errichtet hast, kannst du zusätzliche Geldbonus erhalten.

Fazit
Scythe ist für mich immer wieder ein schönes Spiel. Ich habe es jetzt schon mit allen möglichen Spieleranzahlen gespielt und mir gefällt jede Variante. Klar ist es spannender punkte noch zu ergattern wenn möglichst viel los ist auf dem Brett und es so auch schnell zu Konflikten kommen kann. Doch auch bei geringerer Spieleranzahl macht es Spass die Karte für sich zu entdecken und sich zu entwickeln. So freue ich mich aber auch schon auf die Erweiterung im nächsten Jahr, die noch zwei weitere Fraktionen mit sich bringt und es so auch für bis zu sieben Spielern ermöglicht an dem geschehen teil zu nehmen.

Mehr Infos:
brettspieltourist.blogsport.de


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