Alles was Beine hat in den Danni! Come to Danni, ALL!

zuletzt 25.11.20:
Hallo Menschen, dringender Hilferuf aus dem Danni!
Wie ihr wahrscheinlich wisst, hat vor 15 Tagen die Räumung im Danni begonnen – dieser Wald ist seit über einem Jahr unser zu Hause, er ist ein Freiraum den wir uns genommen haben und den wir vor der Zerstörung durch den fossilen Kapitalismus bewahren wollen. Erst hat die DEGES geschützt von den Cops Anfang Oktober begonnen im Herrenloswald zu roden und zu zerstören, was wir aufgebaut hatten. Dann im Mauli das selbe. Und jetzt wird seit zwei Wochen jeden Tag im Danni geräumt und parallel gerodet – das ist ein klarer Angriff, dem wir uns entgegenstellen müssen. Die Cops sind dabei extrem scheiße drauf und nehmen wie gewohnt keine Rücksicht auf Verluste. Deshalb kam es schon zu mehreren schweren Stürzen aus Strukturen, wir sind verdammt wütend über alles, was hier so passiert. In der ersten Woche haben die Cops sehr lange gebraucht und haben pro Tag echt wenig geschafft. Alles dank der Menschen hier vor Ort, die sich jeden Tag aufs neue Räumen lassen und jeden Tag in die Konfrontation gehen. Aber wir werden langsam Müde. Die Menschen hier brennen langsam aus – sowohl körperlich als auch psychisch ist die Zeit hier für uns auch verdammt hart. Wir brauchen dringend mehr Entlastung und neue Menschen, die Bock haben Aktionen zu machen und mit uns hier zu leben, denn wir wissen nicht, wie lange wir das allein noch schaffen.
Das Tempo der Räumung und Rodung nimmt immer weiter zu, auch weil die Cops immer mehr verletze in Kauf nehmen. Wenn es so weiter geht, dann kann es sein, dass dieser Wald in ein paar Wochen nicht mehr steht. Und das können wir nicht hinnehmen. Der Danni ist zu einem so besonderen Ort geworden, den wir nicht einfach so verlieren dürfen – unser Zuhause, ein Ort des Widerstands und der Veränderung. Die Cops überrennen uns hier gerade, weil wir nicht mehr die Zeit und Kraft haben uns zu organisieren und neue Taktiken zu entwickeln – wir sind in einen reaktiven Modus geraten. Wir sind einfach zu wenige um diesen 2000 Cops hier langfristig etwas entgegenzuhalten. Deshalb brauchen wir euch: wir müssen gemeinsam raus aus der Defensive und endlich wieder rein in die Offensive!
Die Räumung bietet Platz für die unterschiedlichsten Aktionsformen: Also kommt zahlreich und seid widerständig.
Mobilisiert in euren Gruppen und Verteilern, bei euren Freund*innen und Bekannten und was ihr sonst noch so am Start habt und teilt den Hilferuf aus dem Wald! Wenn ihr Zugriff auf Webseiten, Kalender eurer Stadt, Gruppen, Magazin e
oder ähnliches habt, dann verbreitet den Aufruf, wir wären euch unglaublich dankbar.
Und bitte macht das JETZT, weil die ganze Geschichte hier sonst bald vorbei ist.
Wir brauchen dringend eure Hilfe und Unterstützung!
Ansonsten gibt es vor Ort alles, was ihr braucht. Schlafplätze gibt es genügend, Menschen mit unterschiedlichsten Aktionserfahrungen sind willkommen! Also kommt und kämpft gemeinsam mit uns! Wir sehen uns im Wald.

+++

17.11.20: +++ hambacherforst.org: …verteidigt-die-dannenroeder-waldbesetzung
+++
15.11.20: ++ telepolis.de: Wolfgang Pomrehn: A49: Massiver Polizeieinsatz
+++
5.11.20: ++ 300 Meter lange Traverse zwischen dem Dannenröder und dem Herrenloswald gespannt ++
Dannenrod, 05.11.2020. Zwischen dem Dannenröder Wald und dem verbleibenden Herrenwald haben Aktivist*innen heute eine 300 Meter lange Traverse1 zwischen Lehrbach und Niederklein über die B62 gespannt. Unter dem Motto „Danni and Herri against Ecocide“, das auf einem Banner über der Straße zu lesen ist, verbinden Aktivist*innen die beiden Wälder als Protest gegen den Bau der A49. Ziel der Aktion ist es, auf die dramatischen Auswirkungen des Biodiversitätsverlusts aufmerksam zu machen. Das gespannte Seil stehe dabei symbolisch für ein Wiederverbinden zweier durch Gewalt getrennter Ökosysteme.
Die Klimaschützer*innen machen mit ihrer Aktion auf den dramatischen Verlust von Biodiversität und dessen Konsequenzen aufmerksam. „Die industrialisierte Gesellschaft und ihr ewiges Streben nach Wachstum sind verantwortlich für die systematische Zerstörung von Ökosystemen und das sechste Massensterben der Arten, indem wir uns gerade befinden.“, erklärt die Aktivistin Sophie. „Der größte direkte Verursacher von Biodiversitätsverlust weltweit ist die Zerstörung und die Fragmentierung von Lebensräumen wie etwa bei dem Bau einer Autobahn wie der A49. Der Herrenloswald, ein FFH-Schutzgebiet, wurde in den letzten Wochen bereits durch die Rodung der Trasse zerteilt und das Leben bedrohter Arten massiv gefährdet. Die Rodungen für die A49 sind ein Verbrechen an der Natur und haben somit katastrophale Auswirkungen für uns alle, als Teil der Natur.“
Deutschland hat von den Biodiversitätszielen für die jetzige Dekade bis 2020 überhaupt nur 1 von 20 Zielen erreicht, während das Bundesamt für Naturschutz vor Kurzem bekannt gab, dass jede dritte Säugetierart in Deutschland gefährdet ist. Als einer der Hauptgründe wird neben der industriellen Landwirtschaft auch die Zerschneidung von Lebensräumen durch Straßen genannt.2
Wenn wir Biodiversitätsverlust wirklich verhindern wollen, müssen wir uns allen Infrastrukturprojekten in den Weg stellen, die Ökosysteme gefährden. Wir fordern daher einen sofortigen Autobahnbaustopp in Deutschland.“, so Marianne.
Die Aktivist*innen erklären sich solidarisch mit Waldbesetzungen weltweit und den Protesten anlässlich der Castor-Transporte wie die Aktivistin Lynn deutlich macht: „Today we are reconnecting forests that once have been separated violently and we act in solidarity with the whole climate justice movement worldwide. Together we will fight the economic system that is destroying our lives because we are nature defending itself.” Das Banner “freethedanni11 #unnötigung“ macht dabei gleichzeitig auf die verhafteten Klima-Aktivist*innen der Protestaktionen gegen den Bau der A49 auf Brücken der A3, A5 und A661 aufmerksam und bildet einen Vorgeschmack auf den Aktionstag am morgigen Freitag.

+++

4.11.20: Wald-statt-Asphalt-Newsletter #11

+++

30.10.20, 22uhr: per emehl:
Betr..Ende des Polizeieinsatzes im Danni? – Corona-Sondersitzung im hess. Landtag
Am Samstag, 31.10. ab 12 Uhr tagt der hessische Landtag zu einer Corona-Sondersitzung (welt.de/regionales/hessen/article218942510/Corona-Sondersitzung-des-hessischen-Landtags-am-Samstag). Nach Aussage der Initiative „Sand im Getriebe“ soll dort auch eine Abstimmung stattfinden, ob der Großeinsatz der Polizei im Dannenröder Forst aus Infektionsschutz-Gründen abgesagt werden muss!!! Für diesen Fall bombardiert doch bitte alle fleißig so viele Abgeordnete (vor allem der Fraktion Die Grünen) wie möglich mit Telefonanrufen und redet ihnen ins Gewissen, dass sie einem Einsatz-Stopp zustimmen!
Die sollten ja ab morgen, 9 Uhr, spätestens im Büro sein, Telefonnummern und Mailadressen findet ihr hier:
hessischer-landtag.de/aktive-abgeordnete
-------------------------
On Saturday, 31.10. starting from 12 o‘clock the hessian federal state parliament meets for a Corona special meeting (welt.de/regionales/hessen/article218942510/Corona-Sondersitzung-des-hessischen-Landtags-am-Samstag). According to informations from „Sand im Getriebe“ they will also vote whether the large-scale police operation in Dannenröder Forst has to be cancelled for infection protection reasons!
In this case, please call as many members of parliament (especially from the Green Party) as possible and tell them they should agree to end the eviction! They should be in the office by 9 a.m. tomorrow at the latest, telephone numbers and e-mail addresses can be found here: hessischer-landtag.de/aktive-abgeordnete

+ + +

davor: Swing for Forests – Kommt jetzt in den Danni!
Die Polizei zieht gerade massiv Kräfte dort zusammen, das heißt diese Woche könnte entscheidend sein. Kein Mensch kann sagen, ob die Infektionszahlen einen Riesen-Polizeieinsatz nächste Woche noch zulassen oder nicht, deswegen ist genau jetzt der Moment um sich aufzumachen. Wir haben in der letzte Woche im Herren(los)wald gesehen, wie Menschen aus der Waldbesetzung eine großartige Aktionsform entwickelt haben, die es ganz vielen Menschen ohne Kletterskills ermöglichen kann, den Wald effektiv zu verteidigen. Die Idee ist simpel: Menschen gehen in Gruppen von 5 bis 20 Leuten morgens im Dunkeln in den Wald, Jede*r hat eine Schaukel dabei und schleicht sich ins Rodungsgebiet. Dort sucht sich jede*r einen Baum und klettert drei bis vier Meter daran hoch (das geht ohne Sicherung) und macht es sich dort Mithilfe der Schaukel gemütlich. Die Cops müssen dann für jede Person die sich auf einer Höhe von mehr als 2,5 Meter befindet, das ganze Programm der sogenannten „Höhenrettung“ abziehen. So schützt ihr im besten Fall nicht nur den Baum auf dem ihr sitzt, sondern auch nahegelegene größere Strukturen. Die Tage sind kurz und mit einem Buch und ein paar Keksen lässt sich die Zeit im Baum ganz gut verbringen… Die Technik war die letzten Tage sehr aktiv und hat die Rodungsarbeiten massiv verlangsamt. Nochmal: Ihr könnt mit dieser Technik Bäume besetzen ohne ein Aktionsklettertraining mitgemacht zu haben. Es reicht, wenn ihr euch vorstellen könnt ein paar wenige Meter hochzuklettern. Es wird jeden Nachmittag ein Aktionstraining mit allem nötigen Skills geben um am nächsten Morgen in Aktion zu gehen, sowie ein eigenes Aktionsplenum am Abend, in dem sich auch zu Tandems und Bezugsgruppen zusammengeschlossen werden kann. Es wird Material vor Ort geben, aber wenn ihr könnt, bringt Bretter, Seile, Schlingen, (Auto)-Gurte oder Karabiner mit! Lassen wir diese Woche tausende Cops ins Leere laufen! Sei dabei – Schaukel mit! Alle für den Danni und keinen Meter dem Asphalt! zuckerimtank.net/language/de/swingguerilla, @zucker_im , #SwingforForests
+ + +

aus emehl: Lliebe Freund*innen des Dannis, des Straßenbaustopps und der Verkehrswende!

wie der Danni-Ticker heute geschrieben hat, sind ca. 8000 Polizistis diese Wochenende vor Ort eingerückt.

Bisher waren es Zahlen von 1 – 2000.

Der Hintergrund scheint der zu sein:

Nachdem die Gewerkschaft der Polizei diese Woche geklagt hat, dass es ein Moratorium der Waldräumung braucht, damit sie sich um die Einhaltung von Infektionsschutzmaßnahmen in der voraussehbar weiter eskalierenden Pandemie kümmern kann – und die Grünen Hessen selbst über diese goldene Brücke nicht gehen wollten und die GdP im Regen stehen lassen haben – ist das nun der Versuch, kurz vor der absehbaren Pandemiekrise schnell den Wald vollständig zu räumen und platt zu machen.

8000 Polizistis sind zu viele, als dass die sehr lange dort bleiben können, zumindest ist das die Erfahrung aus anderen Protesten, z.B. vom Hambi (große Mengen P. kommen, aber ziehen dann auch schnell wieder ab)
Es wird sich also die nächsten Tage entscheiden, ob der Plan der Polizei/B90-Graue aufgeht.

Montag oder Dienstag werden die 8000 Polizistis höchstwahrscheinlich in den Wald schwärmen, und versuchen die Räumung schnell durchzuziehen, bevor sie wieder fahren. Und wahrscheinlich werden sie das in 2,3 oder 4 Wochen nicht so einfach wiederholen können…

Daraus folgt, dass die Waldbesetzung, wenn sie diese Woche übersteht, schon viel gewonnen hätte. Ab dann würde die Zeit mit Corona für den Danni arbeiten…

Was können wir tun, damit die Waldbesetzung diese Woche übersteht?

Was es braucht sind mehr Leute vor Ort, auch einfach im Klimacamp bei Dannenrode, die Kochen, Fahren, Spülen etc. Es braucht auch Menschen, die mal Sitzblockaden am Boden machen. Leute in den Bäumen gibt es scheinbar im Moment recht viele. Aber damit die nicht so leicht geräumt werden, braucht es Bodenunterstützung.

Es gibt ein Klimacamp als Anlaufpunkt und Schlafplatz: https://camp.wald-statt-asphalt.net/de/camp

Mensch kann dort im Zelt schlafen, und Häuser nutzen zum kochen, aufwärmen.

Das beste wäre es, wenn aus Städten noch Busse zum Danni fahren würdet. Wenn ihr eine Gruppe zusammenbekommt, könnt ihr hier den Solibus anfragen: https://www.soli-bus.org/xbusanfrage

Wenn es am Geld klemmt, dann könnt ihr für Fahrtkosten Sand im Getriebe anfragen, wahrscheinlich wird SiG das bezahlen können.

Falls ihr mit Social Media bearbeitet, stellt immer wieder heraus, dass die Grünen in Hessen mit ihrem Umweltministerium die Chance hätten, jederzeit ein Moratorium der Räumung zu veranlassen. Siehe die
Greenpeace-Studie dazu hier: fr.de/rhein-main/hessen-juristin-sieht-chance-fuer-baustopp-fuer-a49 …und dass es ein Skandal ist, dass der naheliegende Vorschlag eines Corona-bedingten Stopps von der Polizei kam statt von den Grünen!

Lasst uns die versuchte Danni-Räumung für Schwarz-Grün zum Desaster machen! Der Danni sollte der Hambi der Verkehrswende werden, damit das System Autobahnbau hieran scheitert und seine Legitimität endlich verliert!

+++

Hi all,
I suppose most of you have heard about the Dannenröder Wald in Germany, close to Marburg, by now. This forest is meant to be cut in order to make space for a highway – people have been busy resisting the same way they did in Hambi (camp, sitting blockades, tree houses, support actions -like blocking highways in the region, pretty successfully :) – etc.)
with an amazing support, growing experience and also a much bigger forest to „play“ cat & mouse in.

This weekend, around 8000 cops were on site, compared to 1 to 2000 at a time up to now. However, experience from Hambi shows that, usually, they cannot keep this much police force on the ground for really long. This means this week will probably be when they try to be „done with it“. If they fail, they‘ll probably not be able to pull such an amount of police forces together again before some weeks/ months.

If you could spread the word about need for support (even lower levels of involvement, such as cooking, driving etc. are very much appreciated. There is a camp: https://camp.wald-statt-asphalt.net/de/camp There is also a possibility for financial support and for solidarity buses : https://www.soli-bus.org/xbusanfrage
To give hope and more reasons to fight: an article was published days ago in which a lawyer established that there *are* legal grounds for stopping the cutting, despite what the „Green“ local government has been saying:
translate.google.com..fr.de/rhein-main/hessen-juristin-sieht-chance-fuer-baustopp-fuer-a49
Please spread the word! Love&rage

+ + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +

u zuvor:

30.10.20 Dannenrod + 1 Monat Widerstand gegen den Weiterbau der A49

Seit über einem Monat leisten Aktivist*innen Widerstand gegen die Rodungen im Maulbacher und im Herrenloswald sowie im Dannenröder Wald, indem bisher noch keine Rodungsarbeiten begonnen haben. Die Klimaschützer*innen im Kampf gegen die A49 verurteilen die Zerstörung lebendigen Waldes in den letzten Wochen, betonen den starken und gesellschaftlich breiten Widerstand bisher und bereiten sich auf noch entschlosseneren Widerstand im Dannenröder Wald vor.

„Der entschlossene Widerstand im Herrenloswald und im Maulbacher Wald in den letzten Wochen war zwingend notwendig und hat gezeigt, dass direkte Aktionen die Arbeiten erfolgreich verzögern und behindern. Die letzten Wochen haben aber auch gezeigt, dass der kapitalistische Staatsapparat Profitinteressen von Wenigen über Klimaschutz stellt. Es wurde rücksichtslos ein gesundes Ökosystem und unsere Lebensgrundlage zerstört.“, so die Aktivistin Leni.

Aktivist*innen der Waldbesetzungen als auch der Bürger*inneninitiative (BI) sehen sich trotz der zerstörten Wälder in ihrem Protest gegen den Weiterbau der A49 gestärkt. So habe jeder Sonntag erneut die Unterstützung tausender Menschen bei den Waldspaziergängen gezeigt und auch das Thema Klimaschutz und Verkehrswende sei verstärkt in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt worden. Für Elke von der BI „Keine A49“ zählt besonders das Gemeinsame des Protests: „Der Kampf um den Danni ist bereits die Zukunft, weil wir hier alle zusammen kämpfen. Aktivist*innen der Waldbesetzung und der Bürger*inneninitiativen setzen sich hier Seite an Seite für den Erhalt der Wälder und für eine lebenswerte Zukunft für alle ein.“

Gleichzeitig rüsten sich die Klimaschützer*innen für die Verteidigung des Dannenröder Waldes und rechnen mit entschlossenerem Widerstand als zuvor. „Die Besetzung im Danni ist sehr gut ausgebaut und beschützt – der Widerstand wird hier größer und bestimmter sein, als in den Wäldern zuvor, in denen die Besetzungen meistens erst ein paar Wochen alt waren. Und trotzdem haben wir bereits Großes geschafft. Dieses gemeinsame Gefühl von Stärke hält mich hier und gibt mir die Kraft und Zuversicht, dass wir durch gemeinsame Organisation und direkte Aktionen den Kampf um den Danni gewinnen.“, so Mike aus der Besetzung.

Legitimationsdisclaimer: Das Presseteam der Besetzung im Dannenröder Forst hat kein Mandat, für die gesamte Besetzung zu sprechen. Ihm obliegt allein die Koordination, Betreuung und Beantwortung von Presseanliegen. Für weitere Fragen wenden Sie sich an:

Tel.: +49 178 8927833
Mail: mediahub_danni@riseup.net
Telegram-Infokanal für Journalist*innen: https://t.me/joinchat/AAAAAFcRdB7ESolAKjYZ4g

+ + +

mehr zu aktionen: -> waa.blogsport.de/category/repression


0 Antworten auf „Alles was Beine hat in den Danni! Come to Danni, ALL!“


  1. Keine Kommentare

Antwort hinterlassen

XHTML: Du kannst diese Tags benutzen: <a href=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote> <code> <em> <i> <strike> <strong>


sechs + acht =