Archiv der Kategorie 'Allgemein'

*Auf zum 25. Waldspaziergang im Hambacher Forst!*

*Sofortiger Ausstieg aus der Braunkohle! *- *Energiekonzerne demokratisieren!*

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-aus einem email das uns erreichte:-

*Hambacher Forst in Bürger*innenhand und seine Verwaltung durch einen demokratischen Wald-Rat!*

Die Bewegung für einen Kohleausstieg – insbesondere einen sofortigen Ausstieg aus der Braunkohle – hat im Jahr 2017 nicht zuletzt durch die Proteste bei der UN-Klimakonferenz im Dezember in Bonn enorm an Fahrt aufgenommen.

Im Rheinischen Braunkohlerevier hängen die Auseinandersetzungen um ein Ende der Braunkohle eng mit dem Kampf für den Erhalt des Hambacher Forstes zusammen. Dessen Rodung durch den Energiekonzern RWE zur Vergrößerung des Tagebaus wird zur Zeit durch eine Waldbesetzung und zahlreiche andere Aktionsformen, wie die monatlichen Waldspaziergänge des Waldpädagogen Michael Zobel behindert.

Während der Druck für eine effektive und gerechte Klimapolitik zunimmt, dreht die Bundesregierung das Rad der Geschichte zurück: Die Klimaziele werden nicht erreicht werden, das Erneuerbare Energie Gesetz (EEG) wurde entkernt. Die Lobbyisten der großen Energiekonzernelassen die Sektkorken knallen. Ohne eine Beschneidung der Macht und Renditeerwartungen der Energiekonzerne kann es keine effektive Klimapolitik geben.

Deshalb fordern wir eine Überführung der großen Energieversorger in öffentliche Hände (so wie es auch der britische Gewerkschaftsdachverband für Großbritannien fordert) und eine effektive demokratische Kontrolle:
Mit Hilfe genossenschaftlicher oder basis-demokratischer oder repräsentativ-demokratischer Formen.

Den Hambacher Forst retten! Im Besitz von RWE und bei der Landesregierung ist er nicht in guten Händen. Der Hambacher Forst muss in öffentliches Eigentum (rück)überführt werden und seine Zukunft demokratisch gestaltet werden. Deshalb fordern wir einen Hambacher Forstrat aus Vertreterinnen und Vertretern der Kommunen und direkt von den Bürgerinnen und Bürgern gewählten Vertreter*innen, welcher über die ökologische, soziale und wirtschaftliche Entwicklung des Forstes entscheiden kann.

Der 25. Waldspaziergang/-führung von Michael Zobel am 25. Februar beginnt um 11:30 und dauert circa 3 – 3,5 Stunden.
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22.2. 10 Uhr AG Erkelenz – Einladung zur solidarischen Prozessbegleitung

uns erreichte folgendes email:

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*gerne weiterleiten*

Hallo zusammen,

die erste große Ende Gelände Aktion ist nun schon fast 3 Jahre her und immer noch versuchen Staatsanwaltschaft und Gerichte Menschen deswegen juristisch zu belangen.

Der nächste Prozess gegen eine Aktivistin findet

am 22.2. um 10 Uhr am Amtsgericht Erkelenz statt.

Der Vorwurf lautet Landfriedensbruch.

Wir haben in den letzten Monaten gemerkt, dass es sich lohnt, sich gegen Repressionsbehörden zu wehren!
Es gab bisher keine einzige Verurteilung wegen Ende Gelände 2015.
Die Staatsanwaltschaft hat inzwischen außerdem selbst damit begonnen, Strafanträge wegen Hausfriedensbruch wieder zurückzunehmen.

Das ist ein toller Erfolg und zeigt uns, dass wir durch Solidarität und Beharrlichkeit den Repressionsorganen in die Suppe spucken können.

Lasst uns so weiter machen
Kommt zahlreich zum Prozess und zeigt euch solidarisch!

Bei dieser Gelegenheit möchten wir auch nochmal auf die vier inhaftierten Aktivist*innen aus dem Hambacher Forst aufmerksam machen.
Schreibt den Gefangenen und zeigt ihnen so, dass auch sie nicht alleine sind.
Mehr Infos findet ihr unter: https://abcrhineland.blackblogs.org/

Mit solidarischen Grüßen,
AntiRRR

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aktuelle Infos findet ihr hier:
antirrr.blogsport.de

Jetzt erst recht! – Aufruf zu Aktionstag am 03.02.2018


-> hambacherforst.org/blog/2018/01/25/jetzt-erst-recht-aufruf-zu-aktionstag-am-03-02-2018

Am 22.01. versuchte die Polizei mit einem teuren Aufgebot vergeblich, die besetzten Barrikaden im Wald zu räumen. Auch der Versuch, den anwesenden Abgeordneten der SPD und AFD die „gewaltbereiten Ökoterroristen“ vorzuführen , schlug fehl. Denn unser Widerstand ist bunt, mutig und breiter den je. Trotzdem sitzen nun 9 Klimaaktivist*innen in Untersuchungshaft. Ihnen wird Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vorgeworfen. Dafür, dass sie ihre Körper den Räumungsmaschinen entgegen gestellt haben. Dafür, dass sie sich entschieden haben, friedlich aber bestimmt gegen Braunkohleabbau und für eine klimagerechte Welt zu demonstrieren. Noch nie in der Geschichte der Waldbesetzung waren so viele Aktivist*innen gleichzeitig in Haft.
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rt-ostertreffen

konkret: menschen „aus hambi u umfeld“, die interesse an sog. „radikaler therapie“ haben sind eingeladen sich beim rt-ostertreffen.de baldigst anzumelden -die teilnehmerzahl ist begrenzt u das interesse gross… mehr zb rt-ostertreffen.de/programm
leute, das ist DIE gelegenheit rt in der praxis zu erfahren… (u zb hier einzubringen)
wesentliche bedingung: ZEIT über ostern! dh vom 29.03.- 03.04.2018 in Jugendherberge Helmarshausen (bei Kassel) – u keine sorge: am finanziellen wirds NICHT scheitern!! (mehr…)

Tag der Entscheidung im Hambacher Forst: Donnerstag, 15.02.2018!

Folgende Mail erreichte uns:
…“Die Bezirksregierung Arnsberg soll der RWE Power AG eine Frist bis zum 15.02.2018 gesetzt haben, entweder die Genehmigung des Hauptbetriebsplanes Hambach für die Jahre 2018-2020 oder die weitere Verlängerung des Hauptbetriebsplanes Hambach über den 31.03.2018 hinaus zu beantragen. Der neue Hauptbetriebsplan ist die notwendige Erlaubnis dafür, dass der Tagebau Hambach ab dem 01.04.2018 weiter betrieben werden darf. Wird diese Erlaubnis nicht erteilt, endet der Tagebau Hambach am 31.03.2018.
-> hambacherforst.org/blog/2018/01/29/tag-der-entscheidung-im-hambacher-forst-donnerstag-15-02-2018

Düsseldorf: Dienstag, 6. 2., 16-18Uhr: Mahnwache gegen Atom- u Kohlepolitik von Ministerpräsident Laschet

Moin,

Diese Mahnwache ist jetzt angemeldet (durch jemanden von Sofa Münster).
Wir sind an der Staatskanzlei (Haupteingang) von 16 Uhr bis 18 Uhr.
Horionplatz 1, in 40213 Düsseldorf

Laschet ist ja in den letzten Monaten zu einer zentralen Figur bei der
zukünftigen Ausrichtung der Energiepolitik geworden. Sowohl bei den
gescheiterten Jamaika-Gesprächen als auch jetzt bei den GroKo-Verhandlungen.

Eine Beteiligung aus der Anti-Kohle-Bewegung an der Mahnwache
ist ausdrücklich erwünscht, um die begonnene Zusammenarbeit und
Vernetzung weiter zu stärken. Auch alle anderen Interessierten sind
willkommen!

Gruß

Hanns-Jörg

(aus email vom 28. Januar 2018 um 20:14)

BUND-Vortrag: ‚Der juristische Kampf um den Hambacher Wald‘

ein Bericht vom 27.1.2018:
Dirk Jansen (Geschäftsleiter des „BUND NRW e.V.“ erläuterte vor rund 50 Aktivisten, Kontaktpolizisten, vermutlich RWE-Mitarbeitern und interessierten Bürgern Details zum Kampf des „Bund für Umwelt- und Naturschutz e.V. (BUND)“ um den Erhalt des Hambacher Forst. Andreas Büttgen von der seit 10 Jahren aktiven „Initiative Buirer für Buir“ moderierte die Veranstaltung, der eine angeregte Diskussion folgte… -> mutbuergerdokus.de/html/aktionen/2018_01_27_bund-vortrag-hambacher-wald

Aufruf zur dezentralen Aktions- und Solidaritätswoche

– vom 24. Februar bis zum 3. März 2018 –

Das Schlachten beenden!

Gegen Wiesenhof und seine Welt der industriellen Tierhaltung

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Die Alternative lebt! Überall ist Afrin– überall ist Widerstand!

-> navdem.com/die-alternative-lebt-ueberall-ist-afrin-ueberall-ist-widerstand

Aufruf von NAV-DEM zur bundesweiten Großdemonstration in Köln am Samstag, den 27. Januar
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New York gegen Kohle-, Öl- und Gaskonzerne

Gesendet: Freitag, 12. Januar 2018 um 15:30 Uhr
Von: "Bill McKibben und Naomi Klein für 350.org"
Betreff: New York gegen Kohle-, Öl- und Gaskonzerne

Großer Sieg: New York kündigt Divestment an und verklagt Kohle-, Öl- und Gaskonzerne

Liebe Freund*innen,
der Bürgermeister von New York City, Bill de Blasio, hat gigantische Schritte im Kampf gegen den Klimawandel angekündigt.

Zu unserer großen Freude verkündete Bürgermeister de Blasio am Mittwoch der Welt, dass New York die Pensionsfonds der Stadt aus der Kohle-, Öl- und Gasindustrie abziehen wird. Und es wird noch besser! Er gab außerdem bekannt, einige der größten Öl- und Gaskonzerne wegen Klimaschäden, die z.B. durch Hurrikane wie Sandy entstehen, vor Gericht zu bringen.

Diese aufsehenerregende öffentliche Stellungnahme einer Stadt wie New York mit ihrer enormen Symbolkraft zeigt, dass sich der Wind in unserem Kampf für Klimaschutz zu drehen beginnt.

New York könnte in anderen Großstädten weltweit einen mächtigen Sturm gegen die Kohle-, Öl- und Gasindustrie auslösen. Damit dies geschieht, wird jede*r Einzelne von uns gebraucht, um Veränderungen auf kommunaler Ebene einzufordern. Lasst uns also diesen Augenblick nutzen, um noch mehr Gas zu geben und unsere Aktionen weltweit zu verstärken. (mehr…)