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Hambacher Wald: BUND will vors Oberverwaltungsgericht

Vortrag 19. März in Düren: Dr. Norbert Nicoll: Fossiles Wachstum ade – Perspektiven für eine nachhaltige Entwicklung

vorweg: zwar sehen wir es hier überwiegend so: „Kein Gott, kein Staat, kein Fleischsalat“ aber gegen eine strategische allianz spricht noch weniger:
daher hier (be)merkenswertes verlinkt:


kirche-in-der-region-dueren.de u. katholikenrat-dn.kibac.de (mehr…)

‘Rote Linie’ gegen Kohle 18. März 2018


zukunft-statt-braunkohle.de/2018/03/01/save-the-date-rote-linie-gegen-kohle/
hambacherforst.org
buirerfuerbuir.de: Sonntag, 18. März 2018, 11:30, Wald statt Kohle Führung im Hambacher Wald
Ort: Buir, L276, Richtung Grillplatz Manheimer Bürge (mehr…)

Freitag, 24.2. ab 12 Uhr im Amtsgericht Kerpen der erste Haftprüfungstermin

für vermutlich 3 der 4 noch verbliebenen Gefangenen aus dem Hambacher Forst. (mehr…)

*Auf zum 25. Waldspaziergang im Hambacher Forst!*

*Sofortiger Ausstieg aus der Braunkohle! *- *Energiekonzerne demokratisieren!*
-aus einem email das uns erreichte:-
*Hambacher Forst in Bürger*innenhand und seine Verwaltung durch einen demokratischen Wald-Rat!*
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22.2. 10 Uhr AG Erkelenz – Einladung zur solidarischen Prozessbegleitung

uns erreichte folgendes email:
+ + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +
*gerne weiterleiten*
Hallo zusammen,
die erste große Ende Gelände Aktion ist nun schon fast 3 Jahre her und immer noch versuchen Staatsanwaltschaft und Gerichte Menschen deswegen juristisch zu belangen.
Der nächste Prozess gegen eine Aktivistin findet am 22.2. um 10 Uhr am Amtsgericht Erkelenz statt.
Der Vorwurf lautet Landfriedensbruch… (mehr…)

Tag der Entscheidung im Hambacher Forst: Donnerstag, 15.02.2018!

Folgende Mail erreichte uns:
…“Die Bezirksregierung Arnsberg soll der RWE Power AG eine Frist bis zum 15.02.2018 gesetzt haben, entweder die Genehmigung des Hauptbetriebsplanes Hambach für die Jahre 2018-2020 oder die weitere Verlängerung des Hauptbetriebsplanes Hambach über den 31.03.2018 hinaus zu beantragen. Der neue Hauptbetriebsplan ist die notwendige Erlaubnis dafür, dass der Tagebau Hambach ab dem 01.04.2018 weiter betrieben werden darf. Wird diese Erlaubnis nicht erteilt, endet der Tagebau Hambach am 31.03.2018.
-> hambacherforst.org/blog/2018/01/29/tag-der-entscheidung-im-hambacher-forst-donnerstag-15-02-2018

BUND-Vortrag: ‚Der juristische Kampf um den Hambacher Wald‘

ein Bericht vom 27.1.2018:
Dirk Jansen (Geschäftsleiter des „BUND NRW e.V.“ erläuterte vor rund 50 Aktivisten, Kontaktpolizisten, vermutlich RWE-Mitarbeitern und interessierten Bürgern Details zum Kampf des „Bund für Umwelt- und Naturschutz e.V. (BUND)“ um den Erhalt des Hambacher Forst. Andreas Büttgen von der seit 10 Jahren aktiven „Initiative Buirer für Buir“ moderierte die Veranstaltung, der eine angeregte Diskussion folgte… -> mutbuergerdokus.de/html/aktionen/2018_01_27_bund-vortrag-hambacher-wald

Die Alternative lebt! Überall ist Afrin– überall ist Widerstand!

-> navdem.com/die-alternative-lebt-ueberall-ist-afrin-ueberall-ist-widerstand

Aufruf von NAV-DEM zur bundesweiten Großdemonstration in Köln am Samstag, den 27. Januar
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Surprise! Siege auf feindlichem Terrain

aus „Graswurzelrevolution nr. 425 vom januar 2018:

Gericht gewährt dem Hambacher Wald Schonfrist – Zeit für Besinnung

Für Umweltbelange vor Gericht zu gehen, heißt, auf feindlichem Terrain zu operieren. So formulierte es die australische Rechtswissenschaftlerin Nicole Rogers 2016 in einem Sammelband zur Kulturgeschichte des Klimas. (anm.)

Es ist eben die ureigenste Aufgabe der Gerichte, das bestehende System aufrechtzuerhalten; und, da dieses System voller Widersprüche steckt, im Zweifelsfall für die mächtigeren Akteure zu entscheiden. Wer zudem einmal einen Blick in die Jurist*innen-Ausbildung in Deutschland geworfen hat, weiß, wie unwahrscheinlich die Figur eines kritischen Juristen sein muss.

Und doch hat das Oberlandesgericht (OLG) Hamm am 30. November 2017 die Klage des peruanischen Bauern Saul Luciano Lliuya angenommen, dessen Dorf Huaraz durch die Gletscherschmelze in den Anden bedroht ist. Lliuya hat den deutschen Energiekonzern RWE als einen globalen Großverursacher des menschengemachten Treibhauseffekts auf Zahlung eines Teils der Kosten für Schutzmaßnahmen seines Dorfs verklagt. Eigentlich ist die systematische Verantwortungslosigkeit von Big Coal und Big Oil, die unsere Erdatmosphäre als kostenlose Müllkippe für ihre Treibhausgase benutzen, vor Gerichten weltweit sakrosankt. Was ist passiert?

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