Archiv der Kategorie 'Hambacher Forst'

Dortmund: Evang. Kirchentag: 19.-23.6.19

kirchentag.de/../programmuebersicht
hmmm. von dort bis zur grube wärs nicht weit…!!!
-mensch wird ja mal träumen dürfen…-
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…Sonntag, den 16.06.2019 ab 14 Uhr unser diesjähriges Protestcamp in Viersen aufbauen…

aus emehl:

…Liebe EndeGeländistas,

wir werden am Sonntag, den 16.06.2019 ab 14 Uhr unser diesjähriges Protestcamp in Viersen aufbauen. Ort des Protestcamps wird das Stadion Am Hohen Busch in Viersen (Josef-Kaiser-Allee 1, 41747 Viersen) sein.

Den Campaufbau werden wir ordentlich feiern, aber es wird natürlich auch gut zu tun geben – kommt in Scharen, es wird fett! :)

Das Verwaltungsgericht Aachen hat am gestrigen Samstag, den 15.06. einen vorherigen negativen Bescheid des Polizeipräsidiums Aachen aufgehoben.
Die Pressemitteilung des Verwaltungsgerichts Aachen ist abrufbar unter:
vg-aachen.nrw.de/behoerde/presse/pressemitteilungen/10_190615

Auf geht’s ab geht’s…

… für die Presse-AG

Kohle stoppen - Klima und Dörfer retten!</p>
<p>Das Klima und damit unser aller Zukunft retten – dafür sind die nächsten 10 Jahre entscheidend. Wir müssen jetzt handeln! Doch die Regierung ignoriert die Krise und will die Kohle als schlimmsten Klimakiller noch 20 Jahre verfeuern lassen. Dabei bekommen wir schon jetzt die Folgen dieser verantwortungslosen Politik zu spüren: Unwetter, Hitzesommer und rasantes Artensterben. Besonders stark ist der globale Süden betroffen. Millionen Menschen verlieren ihre Heimat und ihre Lebensgrundlagen –  ganze Inselstaaten sind vom Untergang bedroht.</p>
<p>Tatorte dieser Zerstörung sind die Tagebaue im Rheinischen Kohlerevier. Immer noch sind der Hambacher Wald und ganze Dörfer von der Abbaggerung durch RWE bedroht. So sollen Keyenberg, Kuckum, Berverath und viele andere Orte zerstört werden. Gleichzeitig fordern weltweit Hunderttausende: Haltet die Klimakrise auf und begrenzt die Erderhitzung auf 1,5 Grad! Hier wächst eine Klimabewegung, mit der wir die Regierung zum Handeln treiben können – wenn wir jetzt dran bleiben.</p>
<p>Deshalb demonstrieren wir am Samstag, den 22. Juni mit Tausenden am Tagebau Garzweiler im Rheinischen Kohlerevier.<br />
Wir fordern:</p>
<p>* einen Kohleausstieg, der dem Pariser Klimaabkommen gerecht wird. Dann muss spätestens 2030 Schluss sein mit der Kohle!<br />
* keine weitere Zerstörung für die Kohle. Der Hambacher Wald und die bedrohten Dörfer müssen erhalten bleiben.<br />
* ein ambitioniertes Klimaschutzgesetz. Es muss mit konkreten Maßnahmen sicherstellen, dass Deutschland das 1,5 Grad-Limit einhält.</p>
<p>Zeitgleich werden an diesen Tagen vielfältige Aktionen gegen den Kohleabbau im rheinischen Revier stattfinden: eine Protestkundgebung bei den bedrohten Dörfern, eine Demo an der Tagebaukante und Aktionen zivilen Ungehorsams bei Kohlebaggern und -bahnen. Die Formen des Widerstands mögen unterschiedlich sein, doch in ihrem Ziel sind sie vereint: Für Kohleabbau und Klimazerstörung ist hier Ende Gelände!</p>
<p>Kommt zur Kundgebung vor Keyenberg. Dort formen wir gemeinsam mit den Bewohner*innen aus den bedrohten Dörfern ein symbolisches Bild des Widerstandes und solidarisieren uns mit der weltweiten Bewegung für Klimagerechtigkeit.</p>
<p>Seid dabei und fordert mit Tausenden: Klima schützen – Kohle stoppen!</p>
<p>11 Uhr, Hochneukirch: “Fridays for Future”-Demonstration entlang der Tagebaukante<br />
11 Uhr, Erkelenz: Fahrraddemo & Bus-Shuttles<br />
13 Uhr, Keyenberg: Kundgebung & Menschenbild

[K!BN] Prozesstermine der angeklagten Aktivistis der Weisweiler Blockade 2017

aus einem email:

Hallo liebe Klimabewegte!

*Die Strafprozesstermine der angeklagten Aktivistis der Weisweiler Blockade 2017 stehen nun fest. Der Prozess wird stattfinden am 10.,15. und 17. Juli 2019, um jeweils 9 Uhr im Amtsgericht Eschweiler*
(mehr…)

RWE geht juristisch gegen Pressesprecherin von Ende Gelände vor +++ Bündnis kritisiert „hilflose Panikreaktion“ des Konzerns +++ Tausende werden vom 19.-24. Juni Braunkohle-Tagebau stilllegen

RWE geht juristisch gegen Pressesprecherin von Ende Gelände vor +++ Bündnis kritisiert „hilflose Panikreaktion“ des Konzerns +++ Tausende werden vom 19.-24. Juni Braunkohle-Tagebau stilllegen… -> ende-gelaende.org/de/press-release/pressestatement-vom-28-05-2019

AUFRUF! 21. Juni Europa-Klimastreik in Aachen!

Fridays For Future Germany @FridayForFuture</p>
<p>Am 21. Juni werden Mitglieder unserer Bewegung aus ganz Europa nach Aachen kommen und dort gemeinsam streiken! Haltet euch das Wochenende frei!</p>
<p>Climate justice without Borders - United for A Future! #FridaysForFuture #schoolstrike4climate #fff #ss4c

Klimastreik Schweiz  @klimastreik<br />
Am 21. Juni werden Klimastreikende aus ganz Europa nach Aachen, Deutschland kommen und dort gemeinsam streiken! Haltet euch das Wochenende frei!<br />
Climate justice without Borders - United for A Future!<br />
#climatestrike #FridaysForFuture #ClimateJustice
-> Fridays For Future Germany: Call Out for first international central strike

Harald Lesch erklärt: Warum der Hambacher Forst bleiben muss
-> zdf.de/..warum-der-hambacher-forst-bleiben-muss

Kinostart des Filmes „Die rote Linie- Widerstand im Hambacher Forst“ am 23.5.2019

Sonntag, 12. Mai 12.00 Uhr Rote Linie

Sonntag, 12. Mai, Muttertag, Wald statt Kohle – fünf Jahre Waldspaziergänge am Hambacher Wald

Fünf Jahre Waldspaziergang heißt auch: Sonntag, 12. Mai, 12.00 Uhr, Wald statt Kohle und Aktion Rote Linie – Rettet den Hambacher Wald!

Sei die Rote Linie! Be the Red Line! Sois la Ligne Rouge! – Es ist dringender denn je… (mehr…)

Reflections on the ZAD: Another History Looking Back a Year after the Evictions

Why was it possible for the government to crush this powerful example of autonomy? In the following retrospective, a longtime resident of the ZAD explores how internal dynamics helped set the stage for state repression. This is one of the many stories that could be told about the ZAD, but we consider it an important historical document that poses crucial questions about how to balance autonomy and accountability and how to deal with authoritarian dynamics that arise from within. We hope it will inform the struggles that people around the world are participating in today… -> fr.crimethinc.com/2019/04/23/reflections-on-the-zad-looking-back-a-year-after-the-evictions

klimareporter.de: Das Recht auf Ungehorsam

die spatzen pfeifen es von den dächern – Das Recht auf Ungehorsam! nein, DIE PFLICHT!!!
Der rasante Artenschwund erfordert sofortiges Handeln. Selbst wenn alle Menschen Vegetarier und Fahrradfahrer würden, reichte das nicht. Die Gesellschaft muss vor allem die Regierungen zu entsprechenden Maßnahmen zwingen, wenn nötig, auch mit zivilem Ungehorsam.<br />
von Christian Mihatsch<br />
Dutzende weiß gekleidete Menschen laufen auf den Gleisen der Hambachbahn.<br />
Zivilen Ungehorsam praktizieren auch die Klimaaktivisten, die Bagger oder Gleise besetzen, etwa bei 'Ende Gelände'. Der Kohleausstieg in Deutschland wäre ohne diesen Einsatz kaum zustande gekommen</p>
<p>Unser Planet stirbt – Art für Art, Grad für Grad. Doch noch lässt sich der totale Kollaps des Ökosystems Erde abwenden, wenn sofort wirksame Maßnahmen ergriffen werden. Die Bundesregierung lässt aber nicht erkennen, dass sie bereit ist das Erforderliche zu tun. Daher sollte sie abgewählt werden.</p>
<p>Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich wahrscheinlich in gut zwei Jahren. Doch dann ist es womöglich schon zu spät, denn die CO2-Emissionen müssen in den nächsten zwölf Jahren halbiert werden.</p>
<p>Damit fällt jedem Einzelnen die Verantwortung zu, etwas zu tun. Dies bedeutet allerdings nicht, dass nun alle nur noch Fahrrad fahren und Vegetarier werden, denn das bringt zu wenig. Nur das Parlament und die Regierung können Maßnahmen beschließen, die der Lage gerecht werden. Folglich muss die Zivilgesellschaft auf die Regierung Druck ausüben. Das versucht sie zu tun mit Demonstrationen und Petitionen – seit 30 Jahren und ohne viel Fortschritte.</p>
<p>Ende letzten Jahres sind daher zwei neue Bewegungen entstanden, die mehr Erfolg haben. 'Fridays for Future' ist es mit Schulstreiks gelungen, dass Städte wie Konstanz oder Basel einen Klima- und Umweltnotstand erklärt haben.<br />
Recht auf Widerstand bei Regierungsversagen</p>
<p>Und in Großbritannien hat die 'Extinction Rebellion' vier Verkehrsknotenpunkte in London für mehr als eine Woche besetzt. Mehr als Tausend Menschen wurden verhaftet. Doch die Aktion war ein Erfolg: Sechs Tage nach deren Ende erklärte das britische Unterhaus den Umweltnotstand. Obwohl symbolisch, sind diese Erklärungen der entscheidende erste Schritt: zu sagen, was ist.</p>
<p>Die beiden Bewegungen mit den augenscheinlich schnellen Erfolgen haben eines gemein: Zu ihren Methoden gehört der zivile Ungehorsam. Dabei haben sie – wie auch die Anti-AKW- und die Anti-Kohle-Bewegung – durchaus das Recht auf ihrer Seite: Wenn das Leben und die Freiheiten der Menschen wegen des Versagens der Regierung in existenzieller Gefahr sind, besteht das Recht auf Rebellion, das Recht auf Widerstand.</p>
<p>Damit ist auch klar, was der Einzelne zuallererst tun müsste, um den Kollaps des Ökosystems Erde zu verhindern: Es gilt Widerstand zu leisten und – wenn nichts anderes hilft – sich an einen Kohlebagger zu ketten oder eine Autobahn zu besetzen...

Damit ist auch klar, was der Einzelne zuallererst tun müsste, um den Kollaps des Ökosystems Erde zu verhindern: Es gilt Widerstand zu leisten und – wenn nichts anderes hilft – sich an einen Kohlebagger zu ketten oder eine Autobahn zu besetzen… -> klimareporter.de/international/das-recht-auf-ungehorsam

Blockade vom Dürener Schlachthof+++Burn Slaughterhouses not coal+++Stoppt Massenmord an Mitlebewesen

(zuletzt aktualisiert: 07.05.19, 16.00uhr)
Am Sonntag, den 05.05.2019 gegen 23 Uhr gelangten wir – eine autonome Gruppe von 25 Menschen – auf das Gelände des Dürener Schlachthofs. Wir stellen uns mit unseren Körpern dem massenhaften Töten von fühlenden Wesen entgegen. Einige Menschen kletterten auf das Dach, andere setzten sich in den Eingang, durch den Kühe und Schweine in das Gebäude getrieben werden und ketteten sich aneinander. ->de.indymedia.org/node/32370 u gezwitschertes (mehr…)