Archiv der Kategorie 'Klima'

So schnell tickt die CO2-Uhr


PendosCO2Zähler,Co2Calculator(LinuxWinMac),iPhone,Android,uba.co2-rechner
+zb Vortrag von Niko Paech „Post-Wachstums-Ökonomie – Glück ohne Kerosin
-> drastisch: Prof. Dr. Harald Lesch: Die Menschheit schafft sich ab.pdf ..(+/-)
->The Age of Stupid + video: Warum tun wir nichts?

Film-Trilogie BRAND

Eine Reise im Rheinischen Braunkohlenrevier und eine Denkreise zum Kern der ökologischen Krise. Eine Film-Trilogie über Fossiles Wirtschaften, Braunkohle, Klimapolitik und den Widerstand im Rheinischen Revier. Von Susanne Fasbender in Kooperation mit dem Hambacher Forst Filmkollektiv

Jeder der drei Filme ist eigenständig. In der Trilogie ergeben sie ein neues Ganzes und vertiefen sich gegenseitig.

Erster Teil am 22.6.18 , open-air-kino, dh ca ab 22 Uhr vor der WAA (es gibt falafel!)

-> brandfilme.org:

BRAND I – Vom Eigentum an Land und Wäldern (113 min)

„Aber da müssen wir ‚ran. Da lügen wir uns glaube ich was in die Tasche, wenn wir glauben, dass wir schnelle Lösungen, einfache Lösungen, die keinem weh tun, und die wir alle ohne Widerstand unterschreiben können, hinkriegen. (mehr…)

Climate change and the need to change behaviour in the West

aus einem email:

…Kevin Anderson gave an interview in Copenhagen lecturing Danish Institute for International Studies, DIIS And was asked whether his flight to Copenhagen was nice. -> https://www.facebook.com/Thomas.Meinert.Larsen/videos/10213735101744626/
It is wrong to believe that West citizens can continue their consumption as hitherto, warn Professor Kevin Anderson. He points out that the radical transformation should take place within three to five years, otherwise the consequences of climate change fatal…
[zugang OHNE fressebuch? kuckst du zb https://www.diis.dk/node/14133] (mehr…)

Aktion rund um die Karlspreisverleihung

Der mittelbar mit Abstand größte Einzelaktionär des AKW Tihange, Emanuel Macron, wird zum Karlspreisträger 2018 ernannt. Mit dieser Entscheidung hat das Karlspreisdirektorium völlig neue Optionen für die Schließung des Atomkraftwerks eröffnet! Wir werden sie nutzen!</p>
<p>Wir dokumentieren hier den „Fahrplan“ des Protests an diesem Himmelfahrtstag:</p>
<p>10:00 Treffen am Welthaus Aachen und Start der Demonstration zum Marktplatz (An der Schanz 1)<br />
10:45 Ende von Teil-1 der Demo; TeilnehmerInnen gehen auf den Marktplatz (200 m)<br />
11:00 bis 13:00 auf Marktplatz ist der „offizieller Teil der Karlspreisverleihung“<br />
12:30 / 13:00 TeilnehmerInnen gehen INDIVIDUELL vom Markt zum Teil-2 der Aktion (200 m) zur<br />
12:30 Kundgebung am Augustinerbach/Pontstrasse (neben Cafe Kittel)<br />
14:00 Ende der Kundgebung...

u „Die Bilanz eines Präsidentschaftsjahres“ aus politisch-ökonomischer perspektive: zb von: Peter Wahl: „Emmanuel allein zu Haus

-siehe auch: Der Satire-Quickie: Frankreich kündigt Freundschaft auf! Der französische Präsident Macron lehnt den Aachener Karlspreis ab.

Kohle: Allianz steigt aus der Finanzierung aus

Versicherungskonzern zieht sein Kapital schrittweise aus allen Unternehmen ab, die ihre Treibhausgasemissionen nicht an das Zwei-Grad-Ziel anpassen<br />
Der Versicherungskonzern Allianz will nach einem Bericht der Nachrichtenagentur dpa künftig keine Kohlekraftwerke und keinen Abbau von Kohle mehr versichern. In einer Pressemitteilung des Konzerns heißt es, man wolle 'den globalen Wandel zur kohlenstoffarmen Wirtschaft in den kommenden Jahrzehnten aktiv mitgestalten'...

So wie es ist, bleibt es nicht! Harbour Games

So wie es ist, bleibt es nicht! Aufruf zu den Harbour Games 2018<br />
Antikapitalistische Aktionsrallye am 23. Juni im Brennpunkt Hafen<br />
Kohleumschlag, Agrarindustrie, Rüstungsschmieden, Atomtransporte, neokoloniale Dumpingexporte – dies sind nur einige der vielen verheerenden Facetten kapitalistischen Welthandels im Brennpunkt Hamburger Hafen. Der mit Abstand größte deutsche Überseehafen steht sinnbildlich für das global herrschende, zutiefst ungerechte System von Ausbeutung, Ausschluss, Enteignung und Zerstörung.</p>
<p>Was hier Konzernen und weiteren Akteur*innen Profite bringt, vernichtet an anderen Orten der Erde die Lebensgrundlagen von Menschen, treibt die weltweite Ungleichheit immer weiter voran und trägt so entscheidend zu Ursachen von Flucht und strukturell erzwungener Migration bei. Seien es die Verwüstungen durch den Einsatz von Rüstungsgütern in Kriegsgebieten, die ökonomische Unterwerfung und Festschreibung ganzer Weltregionen in Elend und Perspektivlosigkeit, die Vertreibungen durch z.B. Soja- und Palmölplantagen, Kohle-, Uran- und Erzabbau, oder die immer massiver werdenden Folgen des globalen Klimawandels.</p>
<p>Die internationalen Häfen sind allerdings nicht nur Knotenpunkte des globalen Kapitalismus, sondern können auch als verbindendes Element sozialer Kämpfe weltweit gesehen werden. Denn überall kämpfen Menschen für ein grundlegend anderes gesellschaftliches System, in dem Solidarität und Gerechtigkeit im Mittelpunkt stehen und nicht die Profitinteressen von Unternehmen und Konzernen.</p>
<p>Klar ist, die Überwindung des Kapitalismus kann weder durch Appelle an das moralische Gewissen von Konsument*innen noch durch Bitten an die Regierenden erreicht werden. Wir müssen uns als vielfältige politische Bewegungen nicht nur auf unsere jeweiligen Einzel-Baustellen beschränken, sondern gemeinsame Perspektiven und Strategien finden. Dazu gehört auch, das übergreifende ökonomische Gefüge der Verhältnisse zum Thema zu machen und entsprechende Aktionsformen zu entwickeln.</p>
<p>Ein Bündnis von Hamburger Gruppen aus verschiedenen sozialen Bewegungen, will im Juni 2018 mit den Harbour Games Hamburg dorthin gehen, wo die herrschenden Zustände sich verdichten, wo Konzerne und weitere Akteur*innen an fortgesetzter Defacto-Kolonialisierung und Plünderung des globalen Südens, an desaströser Energiegewinnung durch Atom und Kohle, an Kriegen oder der Ausbeutung von Tieren und der Zerstörung der Natur verdienen. Sie werden den Ablauf der kapitalistischen Verwertungsmaschinerie stören und ein Zeichen setzen: so, wie es ist, bleibt es nicht..!

[cja] HELP US! Turn up the heat on the EU & Big Polluters in Bonn


uns erreichte folgendes email:
Dear friends, Things are *hotting up* around *conflicts of interest* here at the *UN climate talks* – and *we need your help!****Both **TODAY**and **TOMORROW**… *
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‚Aachen im Wandel‘ zeigt wachstumskritische Ausstellung „Endlich Wachstum!“

vom 13. April bis 26. Mai 2018
wo? in der VHS AC, Peterstraße 21–25, Forum

dazu ‚aus dem netz gefischt u aufgeschnappt‘:

„…Liebe Degrowth-Bewegte,

wir, Aachen im Wandel, zeigen zurzeit die wachstumskritische Ausstellung „Endlich Wachstum!“ vom Berliner Kollektiv FairBindung e.V. in der Volkshochschule Aachen. Diese macht das Thema Wirtschaftswachstum, dessen Grenzen und Alternativen dazu auf interaktive Weise erlebbar.

Passend zur Ausstellung haben wir ein spannendes & umfangreiches Rahmenprogramm mit zahlreichen Workshops, Vorträgen, einer Filmvorführung und einem Stadtrundgang zusammengestellt.

Den Flyer zum Rahmenprogramm findet ihr hier – ein Blick lohnt sich :)
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Aktionsaufrufe: Klima schützen – Hambacher Wald retten – RWE stoppen!

Zeig RWE die Rote Karte!

Liebe Klimaschützer*innen,
der Klimaschutz bestimmt leider nicht mehr die politische Agenda, weshalb es umso wichtiger ist, nicht im Widerstand nachzulassen.
Kurzfristig möchte ich euch auf diesem Wege deshalb an zwei Aktionen erinnern:
Bereits für morgen ruft ein Bündnis aus 17 Verbänden, Organisationen und Initiativen unter dem Motto „Zeig RWE die Rote Karte“ zu einer Aktion anlässlich der RWE-Hauptversammlung in Essen auf. Am kommenden Sonntag heißt es dann im Rahmen eines Braunkohlen-Aktionstages „Wälder bewahren, Klima schützen, Stadtluft entgiften!“.
Wir hoffen, Ihr seid möglichst zahlreich dabei!
Herzliche Grüße
Dirk Jansen
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Kein neues Braunkohlekraftwerk in NRW!!

An: Herr Ministerpräsident Laschet, Herr Energieminister Pinkwart, Frau Regierungspräsidentin Walsken

Kein neues Braunkohlekraftwerk in NRW

An: Herr Ministerpräsident Laschet, Herr Energieminister Pinkwart, Frau Regierungspräsidentin Walsken<br />
Kein neues Braunkohlekraftwerk in NRW</p>
<p>1) Lehnen Sie den Genehmigungsantrag für den geplanten Bau des Braunkohlekraftwerks BoAplus in Bergheim-Niederaußem ab<br />
2) Schaffen Sie eine rechtliche Grundlage, welches den Bau von neuen Kohlekraftwerken in NRW unterbindet<br />
3) Setzen Sie sich auf Bundesebene für einen Braunkohleausstieg bis spätestens 2025 ein