Archiv der Kategorie 'Kohle'

Film-Trilogie BRAND

Eine Reise im Rheinischen Braunkohlenrevier und eine Denkreise zum Kern der ökologischen Krise. Eine Film-Trilogie über Fossiles Wirtschaften, Braunkohle, Klimapolitik und den Widerstand im Rheinischen Revier. Von Susanne Fasbender in Kooperation mit dem Hambacher Forst Filmkollektiv

Jeder der drei Filme ist eigenständig. In der Trilogie ergeben sie ein neues Ganzes und vertiefen sich gegenseitig.

Erster Teil am 22.6.18 , open-air-kino, dh ca ab 22 Uhr vor der WAA (es gibt falafel!)

-> brandfilme.org:

BRAND I – Vom Eigentum an Land und Wäldern (113 min)

„Aber da müssen wir ‚ran. Da lügen wir uns glaube ich was in die Tasche, wenn wir glauben, dass wir schnelle Lösungen, einfache Lösungen, die keinem weh tun, und die wir alle ohne Widerstand unterschreiben können, hinkriegen. (mehr…)

Kohle: Allianz steigt aus der Finanzierung aus

Versicherungskonzern zieht sein Kapital schrittweise aus allen Unternehmen ab, die ihre Treibhausgasemissionen nicht an das Zwei-Grad-Ziel anpassen<br />
Der Versicherungskonzern Allianz will nach einem Bericht der Nachrichtenagentur dpa künftig keine Kohlekraftwerke und keinen Abbau von Kohle mehr versichern. In einer Pressemitteilung des Konzerns heißt es, man wolle 'den globalen Wandel zur kohlenstoffarmen Wirtschaft in den kommenden Jahrzehnten aktiv mitgestalten'...

So wie es ist, bleibt es nicht! Harbour Games

So wie es ist, bleibt es nicht! Aufruf zu den Harbour Games 2018<br />
Antikapitalistische Aktionsrallye am 23. Juni im Brennpunkt Hafen<br />
Kohleumschlag, Agrarindustrie, Rüstungsschmieden, Atomtransporte, neokoloniale Dumpingexporte – dies sind nur einige der vielen verheerenden Facetten kapitalistischen Welthandels im Brennpunkt Hamburger Hafen. Der mit Abstand größte deutsche Überseehafen steht sinnbildlich für das global herrschende, zutiefst ungerechte System von Ausbeutung, Ausschluss, Enteignung und Zerstörung.</p>
<p>Was hier Konzernen und weiteren Akteur*innen Profite bringt, vernichtet an anderen Orten der Erde die Lebensgrundlagen von Menschen, treibt die weltweite Ungleichheit immer weiter voran und trägt so entscheidend zu Ursachen von Flucht und strukturell erzwungener Migration bei. Seien es die Verwüstungen durch den Einsatz von Rüstungsgütern in Kriegsgebieten, die ökonomische Unterwerfung und Festschreibung ganzer Weltregionen in Elend und Perspektivlosigkeit, die Vertreibungen durch z.B. Soja- und Palmölplantagen, Kohle-, Uran- und Erzabbau, oder die immer massiver werdenden Folgen des globalen Klimawandels.</p>
<p>Die internationalen Häfen sind allerdings nicht nur Knotenpunkte des globalen Kapitalismus, sondern können auch als verbindendes Element sozialer Kämpfe weltweit gesehen werden. Denn überall kämpfen Menschen für ein grundlegend anderes gesellschaftliches System, in dem Solidarität und Gerechtigkeit im Mittelpunkt stehen und nicht die Profitinteressen von Unternehmen und Konzernen.</p>
<p>Klar ist, die Überwindung des Kapitalismus kann weder durch Appelle an das moralische Gewissen von Konsument*innen noch durch Bitten an die Regierenden erreicht werden. Wir müssen uns als vielfältige politische Bewegungen nicht nur auf unsere jeweiligen Einzel-Baustellen beschränken, sondern gemeinsame Perspektiven und Strategien finden. Dazu gehört auch, das übergreifende ökonomische Gefüge der Verhältnisse zum Thema zu machen und entsprechende Aktionsformen zu entwickeln.</p>
<p>Ein Bündnis von Hamburger Gruppen aus verschiedenen sozialen Bewegungen, will im Juni 2018 mit den Harbour Games Hamburg dorthin gehen, wo die herrschenden Zustände sich verdichten, wo Konzerne und weitere Akteur*innen an fortgesetzter Defacto-Kolonialisierung und Plünderung des globalen Südens, an desaströser Energiegewinnung durch Atom und Kohle, an Kriegen oder der Ausbeutung von Tieren und der Zerstörung der Natur verdienen. Sie werden den Ablauf der kapitalistischen Verwertungsmaschinerie stören und ein Zeichen setzen: so, wie es ist, bleibt es nicht..!

aus landtag.nrw.de

landtag.nrw.de/…/MMD17-2275.pdf , landtag.nrw.de/…/MMD17-2488.pdf – und
landtag.nrw.de/…/MMD17-2270.pdf , landtag.nrw.de/…/MMD17-2487.pdf

[cja] HELP US! Turn up the heat on the EU & Big Polluters in Bonn


uns erreichte folgendes email:
Dear friends, Things are *hotting up* around *conflicts of interest* here at the *UN climate talks* – and *we need your help!****Both **TODAY**and **TOMORROW**… *
(mehr…)

Aktionsaufrufe: Klima schützen – Hambacher Wald retten – RWE stoppen!

Zeig RWE die Rote Karte!

Liebe Klimaschützer*innen,
der Klimaschutz bestimmt leider nicht mehr die politische Agenda, weshalb es umso wichtiger ist, nicht im Widerstand nachzulassen.
Kurzfristig möchte ich euch auf diesem Wege deshalb an zwei Aktionen erinnern:
Bereits für morgen ruft ein Bündnis aus 17 Verbänden, Organisationen und Initiativen unter dem Motto „Zeig RWE die Rote Karte“ zu einer Aktion anlässlich der RWE-Hauptversammlung in Essen auf. Am kommenden Sonntag heißt es dann im Rahmen eines Braunkohlen-Aktionstages „Wälder bewahren, Klima schützen, Stadtluft entgiften!“.
Wir hoffen, Ihr seid möglichst zahlreich dabei!
Herzliche Grüße
Dirk Jansen
(mehr…)

Aktionstag am 29. April 2018 Fahrraddemo von Köln & Aachen zum Hambacher Wald & dortige 100 m Regenbogen-Banner Aktion

+++ bitte weiterleiten +++ bitte bei Mobi helfen @fuerhambi +++
fuerhambi.org/mobi

+++ bitte weiterleiten +++ bitte bei Mobi helfen @Fuerhambi +++ www.fuerhambi.org +++

+ Wälder bewahren, Klima schützen, Stadtluft entgiften! + 40 Jahre Widerstand gegen die Braunkohle des Rheinlandes: Aktionstag am 29. April 2018
Fahrraddemo von Köln & Aachen zum Hambacher Wald & dortige 100 m Regenbogen-Banner Aktion
Alle Infos auf www.fuerhambi.org , Twitter: @Fuerhambi

(mehr…)

Stefan Rahmstorf: Avoid Gulf stream disruption at all costs, scientists warn (that includes me)…

Stefan Rahmstorf: Avoid Gulf stream disruption at all costs, scientists warn (that includes me)...!!

Hambacher Wald: BUND will vors Oberverwaltungsgericht

Vortrag 19. März in Düren: Dr. Norbert Nicoll: Fossiles Wachstum ade – Perspektiven für eine nachhaltige Entwicklung

vorweg: zwar sehen wir es hier überwiegend so: „Kein Gott, kein Staat, kein Fleischsalat“ aber gegen eine strategische allianz spricht noch weniger:
daher hier (be)merkenswertes verlinkt:


kirche-in-der-region-dueren.de u. katholikenrat-dn.kibac.de (mehr…)