jetzt gilt es! Alles was beine hat in wiese u wald!!

nach unseren informationen will RWE montag früh mit der rodung des waldes beginnen!

wir rufen daher alle menschen auf, denen der hambacher forst u das klima wichtig sind:

kommt bis montag 3.00 uhr in wiese u wald

zeigen wir RWE u den fossilien dahinter was wir von ihnen halten!

hambi bleibt!!

mehr auf hambacherforst.org/blog/ u Ticker

(u.a. Offener Brief an die Polizei)

wrd5: Tagebau-Urteil: Die Auseinandersetzung wird weitergehen

Der BUND ist mit seinem Versuch gescheitert, den Braunkohletagebau Hambach vor Gericht zu stoppen. Verantwortlich für die Fortführung des Tagebaus aber sei nicht das Gericht, sondern die Landesregierung, meint Jürgen Döschner in seinem Kommentar.

Nein, das Kölner Urteil, das grüne Licht zur Abholzung des Hambacher Forstes, ist nicht das Ende aller Klimaschutzpolitik in Deutschland. Genauso wenig, wie ein Stopp der Rodungen das Ende der Braunkohle in Deutschland bedeutet hätte.

Und doch ist dieses Urteil, diese neue Etappe im Streit um den Hambacher Forst, von großer Bedeutung. Denn dieses kleine Stück Wald, das da von dem rheinischen Urwald übrig geblieben ist, hat einen hohen symbolischen Wert – für beide Seiten. Hambach steht seit Jahren für den Konflikt zwischen Klimaschutz und fossiler Energiewirtschaft. Mit zunehmender Härte.
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Klage abgewiesen! theoretisch könnte ab jetzt geräumt werden…

kam grad als sms rein

u im rechtverdreher-deutsch liest sich das dann so im detail…

GRÜNE NRW: Offener Brief an RWE: Keine Rodungen im Hambacher Wald

Der Kohleausstieg in Deutschland muss kommen – das haben die Koalitions-Sondierungen in Berlin mehr als deutlich gemacht. Warum der Energie-Konzern RWE dennoch den Hambacher Wald abbaggern will und die schwarz-gelbe Landesregierung das nicht stoppt, versteht niemand. Mona Neubaur und Oliver Krischer appellieren in einem offenen Brief an RWE-Chef Schmitz: Rodungsstopp jetzt!

Unser Brief an RWE-Chef Schmitz im Wortlaut:

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Gericht schlägt Vergleich vor

Tagebau Hambach: Vergleich gescheitert

RWE lehnt Vorschlag ab

Gerichtsentscheidung bis Freitag
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Synode fordert Rodungsstopp und lädt zu Andachten an der Kante ein

-------- Originalnachricht --------
Betreff: Hambacher Wald: Synode fordert Rodungsstopp und lädt zu Andachten an der Kante ein
Datum: 20.11.2017 12:14
Von: Antje Grothus via Kohlerunde_nrw

Liebe Mitstreiter*innen,

was bedeutet das Scheitern der Jamaika-Sondierungsgespräche für NRW und das rheinische Braunkohlenrevier?

Der Diskussion darüber oder gar der Beantwortung dieser Frage, können sich die Freunde und Freundinnen des Hambacher Waldes aktuell nicht ausführlich widmen, bereiten sie sich doch auf die Begleitung der Rodungs(verhinderungs)saison vor.

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2.-3.12.17 in Aachen: Gerichtsprozesstraining: Schwerpunkt Forensik (Psychiatrisierung durch Strafe)

„Projektwerkstatt Saasen“
Datum: Mo, 20.11.2017, 15:40

Hallo Menschen in und um Aachen sowie Psychiatrie-Erfahrene,

es ist noch nicht lange her, da lief ein Gerichtsprozesstraining mit Forensik-Schwerpunkt in Bochum. Und da das Leuten aus Aachen so gefiel, haben die gleich ein weiteres organisiert. Dazu kann ich also jetzt einladen, denn neben ca. 10 Personen, die schon aus den Aachener Kreisen selbst dafür geworben wurden, können auch noch weitere hinzukommen.

Hier die Daten (bitte auch an Interessierte weiterleiten):

Sa/So, 1.-3.12., je 10-17 Uhr in Aachen (PsychiatriePatinnen&Paten=PP, Adalbertsteinweg 123 https://www.ppev.de/index.php/en/treffpunkt):
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„Kohle ist das größte Hindernis für die 1,5 Grad“

Deutschlands Führungsrolle in der Klima- und Energiepolitik ist perdu
Die Kohle aus der Hand geben wollen Großbritannien, Kanada, Frankreich, Italien und weitere Länder – um Deutschland herum wird es einsam

ABGESAGT! Verfahren eingestellt!! Solidarität gegen Repression – am 22.11. in Erkelenz

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Liebe Alle, just in dem Moment all wir euch die „Einladung“ zum Gerichtsprozess in Erkelenz geschickt haben, hat die betroffene Person selbst eine Abladung für eben diesen erhalten: Das Verfahren wird gänzlich eingestellt und nicht weiter verfolgt. Beste Grüße und soweit in Kürze, eure AntiRRR
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Artikel zu Braunkohleabbau/RWE/Staatsgewalt und Widerstand

hier findet Ihr einen kürzlich veröffentlichten Artikel (.pdf) zu den multiplen repressiven Strategien RWEs/ des dt. Staates, den Braunkohleabbau im Rheinland zu legitimieren und den Widerstand zu delegitimieren, kriminalisieren, kooptieren und zu unterdrücken. Der Titel ist „Normalising corporate counterinsurgency: Engineering consent, managing resistance and greening destruction around the Hambach coal mine and beyond“ (auf englisch, frei verfügbar).

Diese Strategien von RWE/Staat reichen von direkter Gewalt und Einschüchterungsversuchen über PR, politische ‚Einflussnahme‘/lobbying, greenwashing (so wie ‚Biodiversitätskompensationsmaßnahmen‘), Einflussnahme in Schulen und Kindergärten sowie auf die Presse uvm.

Durch diese Strategien wird versucht (immer weniger erfolgreich), die Gewalt und Zerstörung die der Braunkohleabbau beinhaltet (mit Konsequenzen wie Klimawandel, Verlust des Forst, Zwangsumsiedlung), sowie die Gewalt die von Staat/Polizei/RWE Sicherheitsdiensten gegen den Wald und die Menschen in ihm unsichtbar zu machen.